Mittwoch, 4. Oktober 2017

Kleine Wanderung

Eine Mittwochswanderung im Oktober mit Heinz Schultz-Koernig führte eine Naturfreundegruppe nach Greffern, wo sie mit der Fähre nach Drusenheim übersetzte. 

Dort gibt es über eine längere Distanz eine faszinierende Plakat-Wand-Kunst zwischen Drusenheim, Rheinmünster und Bühl zu bestaunen. 

Es sind auch einige Künstler aus Oberkirch als Gäste vertreten wie Rainer Braxmaier, Gabriele Streile und Heinz Schultz-Koernig, der Interessantes zu den Werken seiner deutsch-elsässischen Kollegen berichtete.


Anschließend fuhr man wieder mit der Fähre zurück und nach Schwarzach, wo die Gruppe das Münster besichtigte. Die Naturfreundin Friedel Fies zeigte allen den prächtigen Barockseitenaltar, den sie in vergangenen Berufsjahren mit anderen aufwendig restauriert hatte.

Sonntag, 24. September 2017

Auen am Rhein

Ende September organisierten Brigitte und Peter Gutmann eine romantische Wanderung auf dem Auen-Wildnis-Pfad, beginnend bei der Pflimlinbrücke. Durch eine urtümliche Auenlandschaft gingen die Naturfreunde auf schmalen Holzpfaden und hinauf zu einer interessanten Plattform als Ort um Tiere zu beobachten. Für Kinder gibt es auf dem Pfad Balken zum Balancieren und eine Liane zum Schwingen. Ein idyllischer Platz auf einer Lichtung lädt zum Rasten und ein Kahn im Morgennebel mit Schwänen in der Nähe zum Träumen ein. Allerdings muss man auf diesem Wildnispfad immer vorher den Wasserstand berücksichtigen.

Sonntag, 20. August 2017

Herrenwies


Die letzte Wanderung im August führte die Naturfreunde vom Kurhaus Sand über den idyllischen kleinen Sandsee auf den originellen Kunstpfad Herrenwies. 



Bemalte Wurzeln erinnerten z.B. an Riesenpilze oder Tiere. Ein schlichtes Kriegerdenkmalskreuz im Ort beeindruckte die Wanderer. 





Auch die Herrenwieser Kapelle besuchte man. Und dann führte der Weg zum Naturfreundehaus Badener Höhe, wo man natürlich noch einkehrte.

Sonntag, 18. Juni 2017

Panoramaweg Zell am Harmersbach

Im Juni fuhr eine kleine, aber motivierte Gruppe von Naturfreunden mit der Schwarzwaldbahn nach Biberach und von dort mit dem historischen Hamersbachbähnle nach Zell am Hamersbach. Nun wanderte man auf dem idyllischen Panorama-Kneipp-Rundweg um das Städtchen, auf dessen Turm die Störche nisteten.

Im Wald ließ sich die Junihitze gut ertragen und bei den vielen Kneipp-Möglichkeiten sowie der Radiumquelle erfrischten sich die Naturfreunde. Zum Schluss besichtigte man noch in Zell die Wallfahrtskirche "Maria zu den Ketten" und kehrte im hübschen Gröbernhof beim Golfclub ein. Und der "Golfer", ein Getränk aus Pampelmusensaft und Tonic Water,  fand große Zustimmung.  


Sonntag, 21. Mai 2017

Jahresgabe

Großartiger Jahresausflug der Naturfreunde
 
Organisiert von Annette Khan-Eichelberger erlebte eine ansehnliche Schar von Naturfreunden einen ganz besonderen Jahresausflug: Man reiste mit der Bahn nach Speyer, wo man zuerst den romanischen Speyrer Dom besichtigte. Manche stiegen auch in die Krypta hinab, zu diesem geschichtsträchtigen deutschen Begräbnis- und Erinnerungsort für verschiedene Herrschergeschlechter. 

Danach wanderte man zum Technikmuseum, - der zweite Teil ist in Sinsheim. Nach einem Mittagessen verfolgten die Naturfreunde im Imax-Kino den beeindruckenden Film "Blauer Planet". Anschließend wurden bei einer unterhaltsamen, sehr informativen Führung der Gruppe eine Auswahl der faszinierenden technischen Schätze gezeigt: Autos, Lokomotiven, Flugzeuge und Raumfahrtkapseln. Den Abschluss machte man im nah gelegenen, großen, bewirtschafteten Naturfreundehaus. Dieser Tag wird allen in bester Erinnerung bleiben.

 

Sonntag, 9. April 2017

Baden-Baden

Anfang April machten die Naturfreunde einen zauberhaften Spaziergang auf der Lichtentaler Allee zum Kloster Lichtental. 




Niemand konnte sich dem Frühlingscharme der blühenden Bäume und Blumen entziehen. Einige besuchten noch die Klosterkirche.




Die Einkehr in dem hübschen Klostercafé rundete diesen heiteren Nachmittag ab.

Sonntag, 12. März 2017

Durbach

Mitte März wanderte eine fröhliche Schar Naturfreunde vom Schwimmbad Durbach längs des Bachs bis zum Hohberg. Dieser idyllische Pfad links und rechts des Durbachs, vorbei an Rindern, schönen Villen und Gasthäusern, führte über mehrere kleine Brücken. 


Das sonnige Vorfrühlingswetter erfreute alle, die Kurzwanderer wie auch solche voller Ausdauer. Überall begegnete man gut gelaunten Spaziergängern und Wanderern.



Montag, 12. Dezember 2016

Kastanien suchen



Wie jedes Jahr lädt Familie Just zum Kastanien sammeln ein, dieses Jahr um Nussbach. Und wie immer wirkte das Sammeln ansteckend. Danach wurden die leckeren und vitaminreichen braunen Früchte, wahre Geschenke der Natur, im Vereinsraum gekocht. 



Von Maria 
Just prima vorbereitet, gab es dazu noch Apfel- und Flammenkuchen sowie eigenen frischen Most.

Sonntag, 9. Oktober 2016

Rund um Bottenau

Erika Schindler organisierte für die Naturfreunde Anfang Oktober eine schöne Wanderung „Rund um Bottenau“.
Wer die große Tour machen wollte, traf sich am Friedhof. Von dort ging’s zum Durbacher Schloss Staufenberg, wo noch andere Naturfreunde zum Frühschoppen eintrafen.

Danach ging es über den Geigerskopf und das Fürsteneck zu einer idyllisch gelegenen privaten Hütte mitten im Weinberg mit Blick zum Straßburger Münster. Dorthin kam eine dritte Gruppe. Bei bester Laune genoss man nun gemeinsam das reichhaltige Vesper und den neuen Wein.

Sonntag, 11. September 2016

Weimar

Auch in diesem Jahr hatte die Vorsitzende der Naturfreunde, Annette Khan-Eichelberger, eine Städtereise organisiert. Im September ging es für 5 Tage nach Thüringen.Nach der Ankunft im Hotel am Goethe-Park an der Ilm verschaffte man sich einen ersten Überblick in der Altstadt von Weimar. Am 2. Tag fuhr man nach Erfurt und ließ sich mit der historischen Straßenbahn zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt kutschieren. Höhepunkte waren die Krämerbrücke, die längste und älteste durchgehend mit Häusern bebaute und bewohnte Steinbrücke nördlich der Alpen sowie der Domberg, Erfurts Wahrzeichen. Abends erlebten einige Teilnehmer ein äußerst beeindruckendes Sinfoniekonzert mit der Staatskapelle Weimar. Der 3. Tag begann mit einer sehr außführlichen Stadtführung durch Weimar. Goethe, Schiller, Liszt, sie alle lebten und wirkten hier, hinterließen eindrucksvolle Spuren. Interessierte vertieften ihre Kenntnisse beim Besuch von Goethes oder Schillers Wohnhaus oder der berühmten Anna-Amalia-Bibliothek. Schmunzeln konnte man abends bei „Goethe und seine Weimarer Frauen“ im Palais Schardt. Auf nach Eisenach hieß es am 4. Tag, wo man schon von weitem die hoch über der Stadt thronende Wartburg sah. Eine Führung vermittelte tiefe Einblicke in deutsche Geschichte und Kultur. Ein Kabarett rundete den Tag ab. Bei Traumwetter, das die gesamte Reise vervollkommnete, war am 5. Tag Gelegenheit zum ausführlichen Abschied nehmen von Weimar.


Sonntag, 28. August 2016

Flößerpfad 2



Heute stand Teil 2 des romantischen Flößerpfads auf dem Programm der Naturfreunde. Sie fuhren mit dem Zug bis Loßburg und stiegen dort in der Nähe des Zauberlands Kinzig in den Flößerpfad ein. Aus Versehen verpasste man dann eine Abzweigung und marschierte zuerst einmal im Wald, wo man auf einige Pfifferlinge stieß. 


Endlich führte der Weg hinunter ins sonnige Tal, wo die Naturfreunde sich an Mühlen und wunderschönen Bauernhöfen erfreuten, die wie der Vogtsmichelhof zu idyllischen Gasthöfen umgewandelt worden waren. Mehrmals rastete die Gruppe an lauschigen Plätzen Rast, auch an einer Wassertretstelle. Ein großes überdachtes Floß und erklärende Tafeln machten auf die Geschichte der Flößerei aufmerksam. Im malerischen Alpirsbach war noch genügend Zeit für einen Bummel und eine zünftige Einkehr, ehe es per Zug wieder nach Oberkirch ging.


Sonntag, 24. Juli 2016

Unterwegs im Nationalpark

Einen wunderschönen Ausflug erlebten die Naturfreunde zusammen mit dem freiwilligen Ranger Franz Just im nördlichen Teil des zweigeteilten Nationalparks. Beginnend am Parkplatz "Hundseck" an der B 500 ging es auf schmalen Wegen rund um den Hohen Ochsenkopf herum. Durch Herr Just erfuhren die Wanderer sehr viel Wissenswertes über das Projekt "Nationalpark Schwarzwald" und den dadurch zu erwartenden Veränderungen in der Natur und in der Forstwirtschaft. Der Ranger zeigte und erklärte viel über die Pflanzen- und Tierarten, die teilweise erst nach dem Sturm "Lothar" neu dort wachsen und gedeihen konnten. Natürlich durfte ein zünftiges Rucksackvesper mitten im Wald nicht fehlen.

Sonntag, 12. Juni 2016

Jahresgabe

Dieses Jahr war das Ziel der Naturfreunde bei ihrer Jahresgabenfahrt der Titisee. Alle Teilnehmer genossen die romantische Fahrt mit der Schwarzwaldbahn.


Am Ziel angekommen umrundeten die meisten Wanderer den schönen See, um im Feuerwehrhotel St. Florian stilvoll einzukehren. Eine kleine Gruppe bummelte durch den bei Touristen so beliebten Ferienort und gingen auf shopping-Tour.

Nach einem gemeinsamen Eis- und Kaffestopp fuhr dann die gut gelaunte Truppe wieder nach Hause. Man war glücklich, die wunderbaren Seiten des Schwarzwalds wieder einmal erlebt zu haben.

Sonntag, 8. Mai 2016

Ottenhöfen

Die Naturfreunde erforschten in einer erfreulich großen Anzahl den LEPO-Pfad (Landwirtschaftlicher Erlebnispfad Ottenhöfen). unter der Führung von Friedbert Dietsche. 



Es waren auch einige Interessierte des Schwarzwaldvereins und eine indische Familie zusammen mit Familie Just bei dieser Wanderung. 



Alle waren begeistert von dem landschaftlich schönen neuen Pfad und den Informationen an den großen Bildrädern über die besonderen Schönheiten dieser Schwarzwaldregion.




Sonntag, 10. April 2016

Kaiserstuhl

Anfang April organisierte Erika Schindler für die Naturfreunde Oberkirch eine Fahrt zum Kaiserstuhl, in das biologisch faszinierende Liliental bei Wasenweiler. Zuerst wanderte die Gruppe vom Gasthaus Lilienhof aus durch das sogenannte Arboretum, das Ende der 50er Jahre von der forstlichen Versuchsanstalt angelegt wurde. Man wird in eine exotische Welt versetzt, deren Zauber jeder spürt: Neben lichten Maserbirkenalleen sind außer einheimischen Bäumen u.a. Lotospflaumenbäume, Tulpenbäume und sogar kalifornische Mammutbäume zu bewundern. In ihrer Heimat können diese bis zu 4000 Jahre alt werden!
Überall finden sich lehrreiche Tafeln. Vor allem aber ist das Lilientalfür seine Orchideen geschätzt, die bis Juni dort blühen. Die Naturfreunde konnten allerdings erst die violett-gelbe Küchenschelle antreffen. 

Während ein Teil der Gruppe eine leichtere Tour wählte und überwältigt war von 
dem grünen Bärlauchteppich im Wald, erklomm die zweite Gruppe den Neulinden-Turm auf dem Totenkopf. 

Anschließend kehrten alle bei warmem Sonnenwetter in der bezaubernden
Lenzenberg-Gaststätte ein mit ihrem kleinen Zoo und Spielbereich. Ein beglückender Ausflugstag!








Samstag, 20. Februar 2016

Weil am Rhein




Die Stadt der Stühle am Dreiländereck.

Schon äußerlich besticht das Vitra Design Museum durch seine Architektur.


Sonntag, 17. Januar 2016

Start ins Wanderjahr


Die Naturfreunde starteten in das Wanderjahr 2016 mit einer Schneewanderung nach Stadelhofen.
Es machte allen Spaß in frischer Luft das seltene Weiß zu genießen.
Am Schluss kehrte man im gemütlichen Ochsen ein.

Sonntag, 20. September 2015

Jahresgabe



Die Jahresgabe führte die Naturfreunde in diesem Jahr mit der Bahn nach Konstanz. Als Überraschung gab es im Zug Brezeln und Sekt.


Dann ging es mit einem Linienschiff der weißen Flotte auf eine dreistündige Dampferrundfahrt. 



Bei herrlich sonnigem Herbstwetter genoss die 23-köpfige Gruppe die Vorbeifahrt an der Mainau, die Silhouette der Meersburg, die Pfahlbauten und die Sicht auf die heitere Uferpromenade Überlingens. 






Es ergaben sich verschiedene Sitzmöglichkeiten, Gespräche und Fotomotive.






Zum Schluss bummelte man in Grüppchen durch das immer wieder faszinierende Konstanz, das ja noch im Zeichen des Konziljubiläums steht. (2014-18)






Samstag, 8. August 2015

Staufen

Besuch in Staufen


Einen erlebnisreichen reinen Frauenausflug erlebten acht Naturfreundinnen in und um Staufen herum, organisiert von Annette Khan-Eichelberger. Zuerst fuhr die Gruppe von Krozingen mit der Münstertalbahn nach Staufen-Dietzelbach.

Dort ging es in den Outletläden mit Muße zum Shopping. Danach wanderte eine Gruppe am Fluss entlang bei heißen Sommertemperaturen zum historischen Städtchen, während andere wieder die bequeme Münstertalbahn benutzten.


 Ein Bummel durch das romantische Zentrum mit seiner Faustsage, der großartigen Burg hoch oben, dem an Freiburg erinnernden Bächle, den vielen Geschäften und Restaurants lieferte immer wieder lohnende Fotomotive. Aber man entdeckte auch am Rathauscafé und am Gasthof Löwen die von der Geothermiebohrung entstandenen unschönen Risse. Natürlich gehörte ein Eis in einem der hübschen Cafés zum erfreulichen Abschluss.

Sonntag, 26. Juli 2015

Flößerpfad

Im Juli fuhren die Naturfreunde mit der Bahn nach Wolfach-Halbmeil. Von dort wanderten sie mit Peter und Brigitte Gutmann auf dem angenehmen und abwechslungsreichen Teilstück des Flößerpfads Richtung Wolfach. 


Alle Teilnehmer bekamen einen Zettel mit Fragen zu Wegstationen, was lehrreich war und Spaß machte. 





Im Flößerpark in Wolfach, idyllisch an der Kinzig gelegen, bestaunte man noch einen Wiedofen, das dort ankernde Floß, einen Flößerhut, eine geschnitzte Flößerfigur und weitere Information über den wichtigen und nicht ungefährlichen Beruf. Riesenflöße konnten damals ca 500 Menschen befördern. Bei der Einkehr gab es dann bei richtigem Lösungswort ein Flößerdiplom.