Bei der letzten Naturfreundewanderung
um Nesselried, sehr gut organisiert von Maria und Franz Just, suchte
man Pilze und Kastanien. Es war die richtige Zeit dafür! Dieses
Thema sprach auch junge Familien an und wie glücklich waren die
Kinder, wenn viele Pfifferlinge in ihre Körbchen wanderten! Franz
Just beschränkte sich auf wenige sichere Sorten wie eben die
Pfifferlinge, die Maronenröhrlinge oder auch mal ein paar
Parasolpilze mit den großen Schirmen. Konnte man den Hautkranz am
Stil verschieben, war der Pilz genießbar. Beim Speitäubling wurde
eine Probier- und Ausspuckprobe als Test vorgeführt und Pilzbücher
gezeigt. Natürlich entdeckten die Kinder auch mit Respekt den so
hübsch gepunkteten, aber giftigen Fliegenpilz. Die Zeit beim Suchen
im Wald verging wie im Nu. Im gemütlichen Musikschulvereinsraum
wurden dann gemeinsam unter Anleitung die Pilze geputzt. Familie Just
hatte noch selbstgepressten Apfelsaft, eigenes Apfelmus sowie
Flammenkuchen dabei, so dass man mit Pilzen und Kastanien bei einem
leckeren Mahl zusammensaß. So erkannten alle in der Herbstzeit, was
die Natur bieten kann, wenn man über sie Bescheid weiß.
Sonntag, 6. Oktober 2013
Sonntag, 22. September 2013
Turmberg
An einem der herrlichen Spätsommersonntage im September fuhren die Naturfreunde mit der Bahn nach Karlsruhe und von dort mit der S-Bahn nach Durlach. Auf der Stadtfahrt begegneten ihnen oft die beträchtlichen Umbaumaßnahmen wegen der geplanten U-Bahn. Wer wollte, konnte dann mit der nostalgischen Bergbahn zum Turmberg fahren. Die Mehrheit wanderte jedoch auf angenehmem Weg hoch zum Turmberg, wo man den weiten Ausblick genoss und den Bergfried teilweise auch bestieg.
Er ist der Rest einer Burganlage, die im 11. Jhd. Von den Grafen von Hohenberg gebaut, im 12. Jhd. erweitert und vom damaligen Beschof von Straßburg 1279 zerstört wurde.
Nach einer idyllischen Einkehr unter Kastanienbäumen beim Schützenhaus wanderten die Naturfreunde auf einem anderen Weg wieder zurück. Unten traf man sich dann mit den „Turmbergbähnlefahrern“.
Mittwoch, 7. August 2013
Fußbad und Heilklima
Fußbad und Heilklima
Unter dem Motto „Fußbad und Heilklima“ fuhren die Naturfreunde mit dem Zug von Oberkirch nach Gengenbach und wanderten dann auf dem Kinzigdamm zum Gradierwerk Ohlsbach. Nach der Besichtigung des Gradierwerks, welches die Atemluft reinigt, erfrischte sich die Gruppe bei den heißen Temperaturen genussvoll bei einem Fußbad.
Außerdem tat man seiner Gesundheit noch weiter Gutes bei einem Kneippschen Armbad und einer Wanderung im Storchenschritt durch das große Becken. Auch das Grillfest mit seiner freundlichen Bewirtung durch den Verkehrsverein Ohlsbach kam sehr gut bei den Naturfreunden an.
Unter dem Motto „Fußbad und Heilklima“ fuhren die Naturfreunde mit dem Zug von Oberkirch nach Gengenbach und wanderten dann auf dem Kinzigdamm zum Gradierwerk Ohlsbach. Nach der Besichtigung des Gradierwerks, welches die Atemluft reinigt, erfrischte sich die Gruppe bei den heißen Temperaturen genussvoll bei einem Fußbad.
Sonntag, 21. Juli 2013
Waldwanderung
Waldwanderung im Gebiet Oberharmersbach mit einer Einkehr in der gemütlichen Bauernstube des Harkhofs.
Sonntag, 7. Juli 2013
Sternwanderung

Bei einer Sternwanderung trafen sich die Naturfreunde Oberkirch mit den Naturfreunden aus anderen Gemeinden im "Kehler Häusle" in Oppenau. Nach einer schönen Wanderung von Oberkirch nach Oppenau genossen wir alle das bestens vorbereitete Fest bei super leckeren selbstgemachten Salaten und besten Steaks und Würstchen von der Metzgerei Braun. Die Kehler Naturfreunde hatten sich viel Mühe gegeben, damit alle ein gemütliches Sitzplätzchen hatten und keiner verhungerte.
Sonntag, 23. Juni 2013
Sonntag, 16. Juni 2013
Radtour
Radtour mit Gerhard Baumgratz
Am 16. Juni ging’s mit einer kleinen,
aber feinen Gruppe unter Gerhards Führung mit den Fahrrädern nach
Helmlingen, immer dem Renchverlauf folgend, wo wir einem Schäferpaar
mit ihrer Herde begegneten. Unterwegs haben wir zufällig noch Maria
getroffen, die mit der „Erberernte“ beschäftigt war. Unterwegs
entdeckten wir einen Storch in seinem luftigen Nest.
In
Memprechtshofen faszinierte alle der Entenfangweiher. Früher gab’s
den Beruf des Entenfängers!
Und wir bewunderten schöne rosa Seerosen. In Helmlingen am Rhein machten wir eine ausführliche Rast, wo die Rench in den Rhein fließt, und beobachteten entspannt Rheinkähne. Brigitte G. hatte von vornherein gesagt, dass sie nur die Hälfte der Tour fahren würde, da sie keine so geübte Radfahrerin ist, und im Biergarten vom Grünen Baum im Helmlingen ließ sie sich von Peter bei einem Radler abholen. Die anderen fuhren dann fröhlich weiter und kamen hoffentlich nicht zu erschöpft und nicht durchnässt wieder in Oberkirch an.
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